Ver­söhn­li­ches Sai­son­ende bei den Spi­ders- Düs­sel­dorf Pan­ther fei­ern in Strau­bing fünf­ten Sai­son­sieg

8. September 2025
Alexander Krüll

Es war die Pre­miere der Düs­sel­dorf Pan­ther im Süden der Repu­blik, die Pan­ther spiel­ten zum ers­ten Mal in einem regu­lä­ren Sai­son- Aus­wärts­spiel der Erima GFL gegen ein Team aus der Süd- Gruppe und auch zum ers­ten Mal gegen die Strau­bing Spi­ders. Diese Pre­miere konn­ten die Pan­ther, nach dem 27:34 (07:00/00:17/12:07/08:10) Sieg, als gelun­gen anse­hen und been­den die Sai­son 2025 in der Erima GFL auf dem 6 Platz der Gruppe Nord.

Frü­her Rück­stand nach star­kem Start der Spi­ders

Die Strau­bing Spi­ders, die mit zahl­rei­chen ver­let­zungs­be­ding­ten Aus­fäl­len zu kämp­fen hat­ten, erwisch­ten einen guten Start in die Par­tie. Ein star­ker Kick­off-Return und ein soli­der ers­ter Drive ende­ten jedoch abrupt: David Krafzig fing an der eige­nen 20-Yard-Linie eine Inter­cep­tion ab und trug den Ball bis in die End­zone zurück – aller­dings ver­hin­derte eine Strafe die ers­ten Punkte für die Pan­ther. Die Offense star­tete den­noch in guter Feld­po­si­tion an der 40-Yard-Linie der Gast­ge­ber.

Im Gegen­zug schlu­gen die Spi­ders zu: Ein Pass auf Leroy Rüm­meli brachte die ers­ten Punkte des Tages. Nach erfolg­rei­chem PAT lag Strau­bing mit 0:7 in Füh­rung.

Pan­ther-Offen­sive fin­det ins Spiel

Die Offense der Pan­ther arbei­tete sich anschlie­ßend durch eine Kom­bi­na­tion aus Läu­fen und kur­zen Päs­sen nach vorne. Quar­ter­back Cole Sten­strom brachte sein Team in die Red­zone, doch die Spi­ders-Defense hielt stark dage­gen. Yan­nick Schorn sorgte schließ­lich mit einem sou­ve­rä­nen 33-Yard-Fieldgoal für die ers­ten Zäh­ler (3:7).

Kurz vor der Pause über­nah­men die Pan­ther das Kom­mando: Ein Lauf von Sten­strom in die End­zone brachte die Füh­rung (10:7). Nach einem gestopp­ten Drive der Spi­ders nutzte Düs­sel­dorf die gute Feld­po­si­tion eis­kalt aus. Über Chris Lip­sey und Tho­mas Rockel ging es schnell nach vorne, ehe James Okike mit einem Pass über die Mitte den Vor­sprung auf 17:7 aus­baute.

Star­kes drit­tes Quar­ter

Nach der Halb­zeit­pause über­nahm Quar­ter­back Ben Ber­ges das Kom­mando in der Pan­ther-Offense. Direkt im zwei­ten Play lief er selbst in die End­zone und erhöhte nach Schorns Extra­punkt auf 24:7.

Die Spi­ders gaben sich nicht auf, doch die Pan­ther-Defense hielt zunächst stark dage­gen. Ein geblock­ter PAT nach einer Inter­cep­tion ver­hin­derte Schlim­me­res (24:13). Kurz dar­auf gelang Strau­bing ein wei­te­rer Touch­down durch Rüm­meli – dies­mal blieb der Extra­punkt jedoch eben­falls unge­nutzt, sodass es nur 19:24 stand.

Pan­ther ant­wor­ten mit Kon­trolle

Die Pan­ther zeig­ten sich unbe­ein­druckt. Ein star­ker Drive über Chris Lip­sey und Tho­mas Rockel brachte den nächs­ten Touch­down (31:19). Ein Fum­ble der Spi­ders-Spe­cial-Teams ermög­lichte Schorn ein wei­te­res Fieldgoal zum 34:19.

Kurz vor Ende kam Strau­bing durch Quar­ter­back Evan Lewan­dow­ski und einen Touch­down von Bene­dikt Hol­mer noch ein­mal heran. Mit einer erfolg­rei­chen Two-Point-Con­ver­sion ver­kürz­ten die Gast­ge­ber auf 27:34.

Sou­ve­rä­ner Schluss­spurt

In der Schluss­phase setzte die Pan­ther-Offense auf das Lauf­spiel. Ben Ber­ges und Fabio Car­rara arbei­te­ten den Ball sicher nach vorne und brach­ten die Uhr zum Lau­fen. Die Defense hielt den letz­ten Angrif­fen der Spi­ders stand – und so fei­er­ten die Düs­sel­dorf Pan­ther am Ende einen ver­dien­ten 34:27-Erfolg.

Mit dem fünf­ten Sai­son­sieg unter­strei­chen die Pan­ther ihren star­ken Kampf­geist und den sport­li­chen Ver­bleib in der GFL Nord.

Text: Kim­berly Köh­ler

Bild: Dus­tin Brett­schnei­der

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