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Kirk Hei­del­bergs erste Amts­hand­lun­gen.

Kirk Hei­del­bergs erste Amts­hand­lun­gen.

Am 11. Januar 2014 stellt sich Kirk Hei­del­berg, der neue Chef­trai­ner der Pan­ther, sei­nem Team vor und lädt alle inter­es­sier­ten Spie­ler um 11 Uhr in das Park Inn Düs­sel­dorf Süd (Am Schö­nen­kamp 9, Düs­sel­dorf) ein. Anschlie­ßend wird Hei­del­berg die ers­ten per­sön­li­chen Gesprä­che mit sei­nen Spie­lern füh­ren. „Ich will jeden ein­zel­nen Spie­ler ken­nen ler­nen. Am Sams­tag nach dem Team­mee­ting nutze ich die Gele­gen­heit und werde Ein­zel­ge­sprä­che mit Spie­lern von außer­halb füh­ren. Ab der kom­men­den Woche werde ich mit allen ande­ren Spie­lern Kon­takt auf­neh­men und mich mit ihnen zusam­men­set­zen.“, so Hei­del­berg.

Noch bevor Hei­del­berg vor seine Mann­schaft tre­ten wird, ver­pflich­tet er Anto­nio „Tony“ Moore. Der 42 jäh­rige US-Ame­ri­­ka­­ner aus Cleve­land, Ohio kom­plet­tiert damit die Trai­ner­crew der Düs­sel­dorf Pan­ther. „Ich habe Tony 1995 nach Deutsch­land geholt. Uns ver­bin­den viele tolle Erin­ne­run­gen. Er ist ein groß­ar­ti­ger Sport­ler, Trai­ner und vor allem Leh­rer. Er wird eine große Berei­che­rung für uns sein.“, so Hei­del­berg.

Kirk Hei­del­berg über­nimmt die Füh­rung der Raub­kat­zen.

Kirk Hei­del­berg über­nimmt die Füh­rung der Raub­kat­zen.

Bes­ser könnte das Jahr für die Düs­sel­dorf Pan­ther nicht zu Ende gehen / begin­nen. Die Lan­des­haupt­städ­ter ver­pflich­ten Kirk Hei­del­berg als neuen Head Coach der Ers­ten Mann­schaft. Der 56-jäh­­rige US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Foot­ball Trai­ner gilt als einer der bes­ten Trai­ner Euro­pas und wird für min­des­tens zwei Jahre die Geschi­cke der Pan­ther lei­ten.

„Ich kenne Hei­del­berg noch aus mei­ner akti­ven Zeit als Spie­ler. 2012 haben wir ihn in Ham­burg wie­der getrof­fen und seit­dem stan­den wir in stän­di­gem Aus­tausch. Über einen sol­chen Trai­ner kann sich jedes Team nur glück­lich schät­zen – er war unser abso­lu­ter Wunsch­kan­di­dat.“, so Sport­di­rek­tor Mirko Schmidt.

„Düs­sel­dorf hat eine große Tra­di­tion und eine aus­ge­zeich­nete Basis und Jugend­ar­beit. Wir wer­den daran arbei­ten die Spie­ler bes­ser zu machen. Wir wer­den hier ein Pro­gramm mit Blut, Schweiß und Trä­nen auf­bauen. Ich neh­men mir Schwä­bisch Hall als tol­les Bei­spiel.“, so der neue Chef­trai­ner…