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Es hat ein­fach nicht sein sol­len…

Es hat ein­fach nicht sein sol­len…

…wahr­schein­lich nicht in die­ser Sai­son und auch nicht am ver­gan­ge­nen Sams­tag Abend in der Haupt­stadt beim Vor­letz­ten der GFL-Nord, den Ber­lin Rebels. Nach der 9:34 (0:7, 3:7, 6:6, 0:14) Nie­der­lage im Ber­li­ner Mom­m­­sen-Sta­­dion wer­den die Foot­bal­ler der Düs­sel­dorf Pan­ther wohl in der gan­zen Sai­son ohne einen ein­zi­gen Sieg blei­ben. Die rest­li­chen Spiele in zwei Wochen zu Hause in Ben­rath gegen die NewYor­ker Lions und dann aus­wärts in Dres­den und beim zwei­ten Team aus Ber­lin, den Adlern, machen eigent­lich keine Hoff­nung mehr auf die ers­ten Punkte der Raub­kat­zen in die­ser Spiel­zeit …

Pan­ther zu Gast bei den Rebels

Pan­ther zu Gast bei den Rebels

Eine weite Reise liegt am Wochen­ende vor den Düs­sel­dorf Pan­thern. Schon am Frei­tag Nach­mit­tag star­tet die Mann­schaft um Defense Coor­di­na­tor Jörg Macken­thun nach Ber­lin um am Sams­tag um 18 Uhr recht­zei­tig und aus­ge­ruht im Mom­m­­sen-Sta­­dion in Ber­­lin-Char­­lo­t­­ten­­burg gegen die Ber­lin Rebels anzu­tre­ten. Es ist wohl die letzte Chance für den Düs­sel­dor­fer Tra­di­ti­ons­club die rote Latrene der Nord­gruppe in der GFL ab zu geben. Dazu müs­sen die Ben­ra­ther einen Fünf-Punkte-Vor­­sprung der Ber­li­ner auf­ho­len, den sich die Rebel­len am vori­gen Sams­tag beim 34:29 am Rhein erspielt hat­ten …

Erneute Nie­der­lage gegen die Fal­cons

Erneute Nie­der­lage gegen die Fal­cons

Auch am Tag des Wel­t­­meis­­ter­­schafts-Finale muss­ten die Pan­ther die Über­le­gen­heit der Dom­städ­ter beim 20:37 (7:17, 7:10, 6:7, 0:3) vor 722 Fans im Schat­ten des RheinEnergy-Sta­­di­ons neid­los aner­ken­nen. Und doch gibt es in jedem Spiel einen guten Ansatz, aus dem die Ver­ant­wort­li­chen Mut für die kom­men­den Auf­ga­ben schöp­fen kön­nen. „Ab dem zwei­ten Vier­tel haben wir ange­fan­gen mit­zu­spie­len und haben dann das gezeigt, was wir tat­säch­lich in der Lage sind zu spie­len“ bilan­zierte der Defense-Chef Jörg Macken­thun nach der Par­tie. Und mit einem Blick auf die Köl­ner Spiel­traube fügte er hinzu. „Köln macht es ganz ein­fach …