GFL-Team | News
572 Kilometer zum ersten GFL-Showdown.
Die Footballer der Düsseldorf Panther stehen vor den letzten zwei Spielen einer enttäuschenden Spielzeit 2014. Und diese…
Erstmalig keine Punkte der Panther auf dem Scoreboard
Als hätten es beide Mannschaften schon während der Partie geahnt: Nachdem der Referee nach nur knapp zwei Stunden den Football zum…
… fast so, als käme der FC Bayern nach Düsseldorf
Spiele gegen den FC Bayern München sind für alle anderen Teams der Fußball-Bundesliga so etwas wie ein „Spiel des Jahres” und sicher…
Es hat einfach nicht sein sollen…
…wahrscheinlich nicht in dieser Saison und auch nicht am vergangenen Samstag Abend in der Hauptstadt beim Vorletzten der GFL-Nord, den Berlin Rebels. Nach der 9:34 (0:7, 3:7, 6:6, 0:14) Niederlage im Berliner Mommsen-Stadion werden die Footballer der Düsseldorf Panther wohl in der ganzen Saison ohne einen einzigen Sieg bleiben. Die restlichen Spiele in zwei Wochen zu Hause in Benrath gegen die NewYorker Lions und dann auswärts in Dresden und beim zweiten Team aus Berlin, den Adlern, machen eigentlich keine Hoffnung mehr auf die ersten Punkte der Raubkatzen in dieser Spielzeit …
Panther zu Gast bei den Rebels
Eine weite Reise liegt am Wochenende vor den Düsseldorf Panthern. Schon am Freitag Nachmittag startet die Mannschaft um Defense Coordinator Jörg Mackenthun nach Berlin um am Samstag um 18 Uhr rechtzeitig und ausgeruht im Mommsen-Stadion in Berlin-Charlottenburg gegen die Berlin Rebels anzutreten. Es ist wohl die letzte Chance für den Düsseldorfer Traditionsclub die rote Latrene der Nordgruppe in der GFL ab zu geben. Dazu müssen die Benrather einen Fünf-Punkte-Vorsprung der Berliner aufholen, den sich die Rebellen am vorigen Samstag beim 34:29 am Rhein erspielt hatten …
Erneute Niederlage gegen die Falcons
Auch am Tag des Weltmeisterschafts-Finale mussten die Panther die Überlegenheit der Domstädter beim 20:37 (7:17, 7:10, 6:7, 0:3) vor 722 Fans im Schatten des RheinEnergy-Stadions neidlos anerkennen. Und doch gibt es in jedem Spiel einen guten Ansatz, aus dem die Verantwortlichen Mut für die kommenden Aufgaben schöpfen können. „Ab dem zweiten Viertel haben wir angefangen mitzuspielen und haben dann das gezeigt, was wir tatsächlich in der Lage sind zu spielen“ bilanzierte der Defense-Chef Jörg Mackenthun nach der Partie. Und mit einem Blick auf die Kölner Spieltraube fügte er hinzu. „Köln macht es ganz einfach …




